Funktionalität

ITEMS3 besteht aus mehreren Anwendungsmodulen.

Die folgenden Module sind momentan für ITEMS verfügbar:

//Geräte

Ein komplettes System zur Organisation aller Geräte und Anlagen.

//Gerätesicherheit

Wartungsplanung, Dokumentation sicherheitstechnischer Kontrollen, und Umsetzung aller Vorgaben des Gerätesicherheitsgesetzes (GSG) und der MPBetreibV.

Gerätebuch bezüglich der Medizingeräte nach Produktsicherheitsgesetz (ProdSG), Medizinproduktegesetz (MPG) und Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).

//Prüf-Charakteristiken
//Anstehende Prüftermine
//Prüfdatenimport
//Prüfdatenerfassung

//Einweisungen

//Helpdesk

Die universelle und anpassbare Lösung für die Störungsannahme und -bearbeitung von in ITEMS oder einem Fremdsystem geführten Geräten oder Anlagen. Benutzer erfassen dezentral vor Ort über das Intranet Trouble-Tickets, die automatisch an die zuständigen Abteilungen weitergeleitet werden. Jeder Benutzer kann jederzeit den Bearbeitungsstand seines Trouble-Tickets abrufen, Rückfragen stellen, Anhänge anfügen usw.

//Vorfälle
//Monitor
//Arbeitszeitauswertung
//Statistik

//Auftragswesen

//Notfallalarmierung

Das Notfallalarmierungsmodul bietet eine komplette Umgebung zur dezentralen Verwaltung der Personen, die in einem Notfall via z.B. Telefon alarmiert werden. In Zusammenarbeit mit einem externen Alarmierungsdienstleister (der die benötigte Telekommunikations-Infrastruktur zur Verfügung stellt) können Sie damit je nach Schadenslage viele Tausend Mitarbeiter per Knopfdruck kontaktieren.

Die gesamte Datenverwaltung erfolgt direkt durch die betroffenen Personen selbst, Sie müssen also keine eigene Arbeitskraft abstellen, nur um diese Daten zu pflegen.

//Personen

Jede zu alarmierende Person kann die eigenen Kommunikationsmittel (wie Telefon, Fax, SMS und E-Mail) selbst eingeben und verwalten. Die Authentifizierung erfolgt dabei über Ihre bereits vorhandene Infrastruktur (z.B. Microsoft ActiveDirectory oder einen LDAP-Server), so dass keine eigenen Benutzerkonten eingerichtet werden müssen. Die Seite zur Eingabe der Kommunikationsmittel ist so gestaltet, dass sie auch von wenig technisch versiertem Personal bedient werden kann; in der Praxis hat sich dieses System bereits mit mehreren Tausend Personen unterschiedlichster Qualifikationen bewährt.

Gleichzeitig sind dann die eingegebenen Telefonnummern nur für den jeweiligen Benutzer sichtbar. Alle datenschutzrechtlichen Forderungen werden erfüllt.

Nach einem Alarm werden automatisch die Personen via E-Mail benachrichtigt, die nicht erreicht werden konnten, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Kommunikationsmittel zu ergänzen. Unabhängig von einem Alarm wird in beliebigen Intervallen geprüft, welche Personen zwar alarmiert werden sollen, aber bisher noch keine Kommunikationsmittel angegeben haben, um diese ebenfalls per E-Mail zu benachrichtigen.

//Gruppen

Personen werden anschließend in Gruppen zusammengefasst, aus denen Sie dann wiederum einzelne Alarmierungsszenarien zusammenstellen können, je nach Schadenslage.

Diese Gruppen werden ebenfalls verteilt verwaltet, von beliebig vielen von Ihnen ernannten Gruppenverantwortlichen, die völlig selbständig Mitglieder hinzufügen und entfernen können und andere Parameter der Gruppe festlegen können.

Die Gruppenverantwortlichen können nach Alarmen die Erreichbarkeit Ihrer Mitarbeiter selbst kontrollieren, und so gegebenenfalls einzelne Personen auffordern, ihre Kommunikationsmittel zu korrigieren oder zu ergänzen. Dazu wird nach jedem Alarm eine entsprechende Mitteilung automatisch an alle Gruppenverantwortlichen gesendet. Der Gruppenverantwortliche kann nur die Alarmierungsergebnisse der vom ihm betreuten Personen einsehen, auch hier bleibt also der Datenschutz gewahrt.

Haben Sie beispielsweise Telefone, die von mehreren Personen verwendet werden (wie Handys für Dienst-habende), können diese auch von den Gruppenverantwortlichen angegeben und auf selbe Art und Weise kontrolliert werden.

Fügt ein Gruppenverantwortlicher ein neues Mitglied hinzu, das bisher noch nicht in der Notfallalarmierung war, wird diese Person automatisch per E-Mail informiert, dass sie ab sofort bei einem Alarm kontaktiert wird und nun Kommunikationsmittel angegeben muss

Fügen Sie jemand als Gruppenverantwortlichen hinzu, wird dieser ebenso automatisch benachrichtigt und informiert, dass er ab sofort für die Verwaltung einer neuen Gruppe zuständig ist.

//Vordefinierte Szenarien

Mit zugeordneten Gruppen und Alarmierungseinstellungen (z. B. Text, Zeit usw.).

//Alarmauslösung und -auswertung

Selbstverständlich können Sie auch direkt über das Modul Notfallalarmierung Alarm für ein bestimmtes Szenario auslösen, und können dann - je nach den Überwachungsmöglichkeiten des ausgewählten Alarmierungsdienstleisters - direkt den Alarmierungsstand verfolgen.

Alle ausgelösten Alarme werden dokumentiert und sind jederzeit abrufbar.

//Architektur

Eine stark vereinfachte Abbildung der Architektur zeigt folgende Grafik:

//Literatur

In Notfall + Rettungsmedizin 2007 erschien ein ausführlicher Bericht über das System im Vergleich zu anderen großen Kliniken in München.

//Grundfunktionen